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  • 16 Apr 2012
  • Auswärtssieg in Langeln
<div align="center"><div class="ansetzung"> <img src="ligalogos/langeln.png"> <div class="erg_news"><a href="http://www.fsgdruebeck.de/spielbericht.php?id=40">1:4</a></div> <img src="ligalogos/fsg.png"></div></div><br />Trotz Personalmangel - Trainer Marek Lange musste mal wieder als Libero ran - konnte sich die FSG nach einem 1:0 Rückstand bei der Langelner Reserve wieder zurück ins Spiel kämpfen und gewann letztlich verdient mit 4:1

Nach der Heimpleite aus der Hinserie gab es im Rückspiel einiges wieder gut zu machen. Trotz dass nur wenig Spieler zur Verfügung standen, konnte die FSG mit einer starken Mannschaft antreten, so dass das Ziel von Anfang an klar war. Es galt drei Punkte zu holen.<br /><br />Mit Martin Schade hatten die Langelner einen Routinier in ihren Reihen, von dem die größte Gefahr in der Offensive zu erwarten war und der folglich möglichst ausgeschaltet werden sollte. Die Aufgabe übernahm Erik Heindorf, der Schade stets wenig Platz und Möglichkeiten gab, das Spiel zu gestalten. Auch der Rest der Hintermannschaft um den erfahrenen Libero Marek Lange stand ziemlich sicher, so dass von der gegnerischen Offensive zunächst wenig Gefahr ausging.<br />Auf der anderen Seite ergaben sich für uns zahlreiche Möglichkeiten, der entscheidende Pass gelang aber selten, weshalb auch unsere Offensive zunächst wenig gefährlich wirkte.<br /><br />Trotz Sonderbehandlung gelang es dem Langelner Stürmer Martin Schade in der 28. Minute nach einem Einwurf an der Eckfahne und Hereingabe in den Fünfmeterraum, per Kopf zum 1:0 zu treffen. Erinnerungen an das Hinspiel im vergangenen Herbst wurden wach. <br />Doch die FSG rappelte sich auf, kämpfte weiter und wurde, nachdem zwei Gegenspieler unseren Stürmer Christian Kaufhold heftig in die Zange nahmen, mit einem Strafstoß belohnt. Das ungeschriebene Gesetz, dem zufolge der gefoulte nicht selbst schießen soll, bewahrheitete sich leider mit voller Härte: Der Elfmeter ging über die Latte und es blieb beim 0:1 Rückstand.<br /><br />Wenn Passspiel und Technik im Strafraum nicht zum Ziel führen, dann muss eben die Brechtstange her. Dass dachte sich auch Norman Warich und zog kurz vor der Pause unvermittelt aus etwa 18 Metern kraftvoll ab. Der Ball ging zwar direkt auf den Torwart, war aber mit so viel Wucht geschossen, dass dieser nicht parieren konnte und wir den wichtigen Ausgleich noch vor der Halbzeit feiern durften.<br /><br />Im zweiten Durchgang trat dann genau das ein, war wir erwartet hatten. Die Gastgeber, die im Schnitt deutlich älter waren als wir, mussten dem Tempo Tribut zollen und konnten immer weniger in Erscheinung treten. Bei Angriffen kamen meist nur noch 2-3 Spieler mit nach vorn und es wurde selten wirklich brenzlig. Einzig von Kontern ging noch eine erhöhte Gefahr aus, da die FSG nun merklich offensiver agierte.<br />Es ergaben sich zahlreiche Großchancen, aber ins Tor wollte der Ball zunächst wieder einmal nicht gehen.<br /><br />Erst ein weiterer Strafstoß, diesmal ausgeführt von Erik Heindorf, brachte die wichtige und lange erhoffte Führung. Mit dem erlösenden 2:1 auf unserer Seite brach der Widerstand der Gastgeber immer weiter zusammen. Innerhalb weniger Minuten konnte zuerst Maik Werner nach einem schönen Solo von der Eckfahne durch den Strafraum auf 3:1 erhöhen und auch Christian Kaufhold gelang nach einigen ungenutzten Großchancen noch der versöhnliche Treffer zum 4:1.<br /><br />Wie so oft wäre auch diesmal mehr drin gewesen, aber das lässt sich nicht ändern. Auswärts einen Rückstand ausbügeln und in einen deutlichen Sieg zu verwandeln ist immer eine starke Leistung. Damit im Rücken kann die FSG beruhigt auf die beiden kommenden Heimspiele gegen Darlingerode/Drübeck II und Derenburg II blicken, deren Begegnung am vergangenen Wochenende mit 4:1 für Derenburg ausging, wodurch die Darlingeröder die rote Laterne in der Tabelle übernommen haben.
Autor: Steven Rinke
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